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Kurzbeschreibung

Die Technische Schule sieht sich als innovative Berufliche Schule mit naturwissenschaftlich - technischem Profil und mit über 800 Schülerinnen und Schülern und 80 Lehrkräften eine der größten Schulen in dr Region. Zielsetzung ist, die Jugendlichen mit einem differenzierten Bildungsangebot, einer sehr modernen Ausstattung und einem erfolgreichen Unterricht bestmöglich auf die Herausforderungen in der Arbeitswelt, im Studium und in der Gesellschaft vorzubereiten sowie die Schule und die berufliche Bildung innovativ weiterzuentwickeln. Jährlich schließen über 120 Absolventen in neun Schularten an der Technischen Schule erfolgreich ab.

In der Berufsausbildung in 8 Berufen wirkt sie im dualen System als Partner der Wirtschaft, bietet ein breites Angebot vollschulischer Bildungsgänge, das die Schüler auf eine Berufsausbildung, auf ein Studium vorbereitet und fördert die berufliche Weiterbildung mit Technikerschulen in vier verschiedenen Fachrichtungen. Ebenso unterstützt sie mit Kursen des Fördervereins die aktuelle berufliche Fortbildung von Fachkräften der Wirtschaft und fördert mit über 20 Lehrerfortbildnern seit Jahren die Weiterentwicklung des Unterrichts und der beruflichen Bildung im Land.

Der Wirtschaftsraum Schlesien ist geprägt durch Industriebetriebe der Bereiche Metallverarbeitung, Maschinenbau, Feinmechanik, Elektrotechnik und Optoelektronik. An der Technischen Schule werden deshalb mehrheitlich Berufs- und Fachschüler in den Bereichen Metall- und Maschinentechnik sowie Elektro- und Informationstechnik unterrichtet. Im Bereich des Handwerks erfolgt für die gesamte Region die Beschulung in Fahrzeugtechnik.

Leiterteam

Schulleiter:    
mgr Elżbieta Jabłońska   Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript.
Stellvertretende Leiterin für Allgemeinbildung und Erziehung:    
mgr Róża Włodarz   Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript.
Stellvertretender Leiter für Berufsausbildung:    
mgr inż. Mirosław Sulejczak   Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript.
Leiter der Schulwerkstätte:    
mgr inż. Krzysztof Król    Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript.
Leiter für praktische Lehrausbildung:    
mgr Artur Opoka   Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript.
Leiter des ZentrumsfürBildung und Technologie    
mgr inż. Krzysztof Król   Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript.

Schultypen

Etwa 800 Schüler besuchen im Rahmen der dualen Berufsausbildung den Teilzeitunterricht in der Berufsschule oder im Technikum in den folgenden Berufsfeldern:

  • Metallbearbeitung (CNC, Drehbank) – Berufsschule
  • Informationstechnik, Elektrotechnik und Elektronik
  • Fahrzeugtechnik (Bau und Service) – Berufsschule und Technikum
  • Mechatronik und allgemeine Mechanik, Maschinenbau
  • Werbe – und Handelskaufmann
  • Klassen mit prioritärer Berufslehre (weniger Allgemeinunterricht)

Unsere Schüler werden im Rahmen einer Ausbildungsvorbereitung auf eine Berufsausbildung oder eine Beschäftigung in Betrieben der Wirtschaft vorbereitet.

Berufliche Weiterbildung

Fast 300 junge Menschen bereiten sich nach einer Berufsausbildung und Berufserfahrung als Facharbeiter oder Geselle an der Technikerschule (Fachschulen für Technik) mit vier Fachrichtungen auf eine anspruchsvolle berufliche Tätigkeit als "Staatlich geprüfter Techniker" in den Betrieben der Wirtschaft vor. Als einzige Schule im Land besitzt die Technische Schule vier verschiedene Fachrichtungen der Technikerschule.

Mit dem engen Kontakt zu den Betrieben im Rahmen der dualen Berufsausbildung, dem Zusammenwirken bei der Erstellung von Technikerarbeiten, regelmäßigen Kontakten zu Hochschulen, dem Besuch von Ausstellungen und Messen sowie vielfältigen Fortbildungsmaßnahmen wird ein aktueller und praxisnaher Unterricht sichergestellt.

Unsere region

Mikołów

Mikołów (auf Deutsch Nikolai) eine Stadt mit 39.000 Einwohnern, gelegen auf der Schlesischen Hochebene in der Nähe von Katowice (Kattowitz) an der Kreuzung von zwei wichtigen Kommunikationswegen: Katowice - Pszczyna (Kattowitz - Pleß) und Gliwice - Oświęcim (Gleiwitz - Auschwitz). Seit 1999 ist Nikolai eine Kreisstadt. Nikolai (Mikolow) ist eine der ältesten Städte in Oberschlesien an dem damaligen Handelsweg Wroclaw - Kraków (Breslau - Krakau). Die älteste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1222. Die Stadt kann jedoch durchaus älter sein. Bereits im 13. Jahrhundert war Nikolai eine befestigte Burg. Dann verlor es seine Bedeutung zugunsten der Burg in Pleß. 1545 erhielt die Stadt mit der Verordnung des Ferdinands II das Recht, Jahrmärkte und wöchentliche Märkte zu veranstalten, deren Tradition noch heutzutage gepflegt wird. Die Stadtrechte bekam Nikolai im Jahre 1547 von Jan Turzo, dem ehemaligen Besitzer der Burg in Pleß. Die gute Lage an den besuchten Handelswegen förderte die Entwicklung der Stadt. Im Laufe der Zeit wechselten die Herrscher über ganz Schlesien und damit auch über die Stadt. Den schlesischen Herzögen folgten Tschechen, Österreicher und Preußen. Im 19. Jh. war Nikolai ein berühmtes Zentrum des Verlagwesens, im Jahr 1845 entstand hier die erste in Oberschlesien polnische Druckerei, hier arbeitete der schlesische Aktivist Karol Miarka. Nach dem ersten Weltkrieg kam Nikolai mit einem Teil Schlesiens zu Polen.

Die historische Stadtbebauung - alte malerische Häuser und das Rathaus aus dem 19. Jh. prägen den heutigen Charakter des Stadtzentrums. Heutzutage ist Nikolai nicht nur ein Wirtschafts - sondern auch ein Kulturzentrum. Seit 1991 findet hier ein internationales Kunstpleinair "Nikolaier Impressionen" statt, deren Gäste aus Polen, Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Griechenland kommen. Im Mai und Juni haben die Musikliebhaber die Möglichkeit, an vielen Musikkonzerten teilzunehmen, die im Rahmen der "Nikolaier Musiktage" veranstaltet werden. In der Stadt sind ein Stadtkulturzentrum und ein Sportklub tätig. Außergewöhnliche Landschafs- und Naturvorzüge der Nikolaier Umgebung erweckten eine Initiative, den Oberschlesischen Botanischen Garten in der Zukunft gerade hier zu gründen. Nikolai steht in engen Kontakten zu Kreis Neuss in Deutschland, zu Klimkowice in Tschechien, Ilawa in der Slowakei, Beuningen in den Niederlanden und Genevieve des Bois in Frankreich.

Śląsk

Śląsk (Schlesien) ist eine Region, die das obere und mittlere Odergebiet und das obere Warthagebiet umfasst. Wegen seiner Grenzlage und zahlreicher Änderungen seiner Staatszugehörigkeit (Polen, Tschechien, Österreich, Preußen), ist das eine Region von einer sehr großen kulturellen und ethnischen Vielfältigkeit. Seit dem 14. Jahrhundert war Schlesien außerhalb des polnischen Staates. Den westlichen Teil Oberschlesiens bekam Polen erst nach dem Ersten Weltkrieg und seit dem Zweiten Weltkrieg liegt fast das ganze Schlesien innerhalb Polens. An die interessante Vergangenheit der Region erinnern zahlreiche Sehenswürdigkeiten: alte Städte und kleine Städtchen, Schlösser und Residenzen, Arbeiterkolonien, katholische und evangelische Kirchen. Man teilt Schlesien traditionell in Niederschlesien und Oberschlesien. Das letztgenannte Gebiet wird sehr oft nur mit seinem meist industrialisierten Teil assoziiert, das heißt mit dem Oberschlesischen Industriegebiet, das bis in die 80-er Jahre das Zentrum der polnischen Schwerindustrie bildete. (Heutzutage wird sie restrukturiert). Die Regionshauptstadt ist die Stadt Katowice (Kattowitz).

Schlesien ist eine Region von der größten Bevölkerungsdichte in Polen. Neben der großen Stadtagglomerationen, kann man in Oberschlesien auch weitgespannte Grünanlagen finden - das sogenannte "Grüne Schlesien" mit den Beskiden im Süden, schönen Wäldern und Landgebieten im Nordwesten. Oberschlesien ist ein wichtiges Kultur- und Wissenschaftszentrum. Tätig sind hier viele Hochschulen, Forschungsanstalten, Kultur- und Kunstanstalten.